In der Hitze des Sommers

Sommer 1965. Die Straßen New Yorks flimmern in der Hitze. Eines Morgens findet die alleinerziehende Ruth Malone das Zimmer ihrer beiden kleinen Kinder leer vor, das Fenster steht offen.

Schnell wird Ruths eigenwilliger Lebensstil – die provokante Kleidung, das stets perfekt geschminkte Gesicht, die Kontakte zu Männern – ihr zum Verhängnis.

Angeheizt durch Spekulationen aus der Nachbarschaft, zieht die Polizei einfache Schlüsse. Auch Boulevardreporter Pete Wonicke, für den der Fall die erste große Story ist, verurteilt Ruth zunächst.

Doch je länger er recherchiert, desto klarer sieht er das falsche Spiel der Presse und die frauenverachtenden Machenschaften der Polizei.

Bald schon beginnt Pete, an allem zu zweifeln, was er zu wissen glaubte.

Ein rasanter, pointierter Roman, der die Figur der Ruth Malone mit Sympathie aber auch Distanz beschreibt. Man liest dieses Buch förmlich in einem Atemzug.

Emma Flint: In der Hitze des Sommers (übersetzt von Susanne Keller)
Piper Verlag
, 16,99 €

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